Segler-Vereinigung Geesthacht e.V.

...wir peilen die Zukunft!

Trainingstag in Mölln

Aufgrund des Hochwassers und der im Anschluß schlechten Wasserqualität konnten wir unser Training in den Sommerferien nicht regelmäßig bei uns auf der Elbe ausrichten.

So ging es am 25.06.13 zum Training bereits um 13 Uhr los gen Mölln. Der MMC am Ziegelsee hatte uns Angeboten dort unser Training auszurichten und deren Vereinsgelände kostenfrei zu nutzen.

Bilder dazu findet Ihr hier

Zwei neue Optimisten

Durch die großzügigen Spenden, die die Jugendabteilung auf Initiative der Angehörigen des verstorbenen Günther Matthiessen, anstelle von Grabschmuck erhielt, war es möglich neue regattataugliche Optis anzuschaffen. Um diese Anschaffung und den Einsatz für die Jugendabteilung von Familie Matthiessen gebührend zu feiern tauften wir die Boote 14.5. mit anschließendem Grillfest in Hafen1. Nicht nur die "Besatzung" der Optis erschien. Auch Geschwister, Eltern und Großeltern feierten mit.
Gemeinsam bereiteten die Kinder mit Unterstützung der Eltern und Trainer die Taufe vor. Alle Optis wurden aufgeriggt und die "Günni" und "Schwerturner" geschmückt, schließlich waren sie die Hauptattraktion auf der Feier. Gegen 17 Uhr versammelten sich alle und Kim taufte den ersten Opti auf den Namen "Günni", der seinen Namen zu Ehren ihres Opas erhielt und

neuer Opti


 wünschte ihm allzeit Gute Fahrt. Ihre Oma Barbara war immer an ihrer Seite und sehr gerührt von dem, was durch die Spenden ermöglicht wo

rden ist. Lara, Optiseglerin der SVG taufte den zweiten Opti auf den Namen "Schwerturner", auf dessen Schwert ab nun Bjarne turnen darf. Viel lieber soll er damit aber mit viel Spaß und schnell Segeln!! Tom darf mit ihm um die Wette auf Günni segeln. Mit Sekt und Orangensaft wurde auf Günni und Schwerturner angestoßen.

Natürlich wurde an diesem ehrwürdigen Tag auch die Saison mit einer ersten Runde auf dem Wasser eingeläutet. Die Kleinen machten das Hafenbecken unsicher, während die Großen den Grill anfeuerten und alles für ein leckeres Essen vorbereiteten. Nachdem alle Boote wieder abgeriggt und gut geputzt wieder verstaut waren, begann für alle ein gemütlicher Abend mit viel leckerem Gegrillten, Salaten und Kuchen. Während die Kinder tobten, saßen die Erwachsenen gemütlich beisammen und planten schon den nächsten Segeltag.  

Ein großes Dankeschön an alle die dabei waren, insbesondere an Familie Matthiessen, die diesen Tag überhaupt erst möglich machten!

Winterfreizeit

Wir sind zurück! Ereignisreiche, lustige, anstrengende und schöne vier Tage Spiel, Sport, Spaß und Theorie liegen hinter uns. Es hat uns eine Menge Spaß bereitet der Wintersaison eine neue Note zu verleihen und Kiel unsicher zu machen.

Die Kleinen berichten von der Winterfreizeit:

1. Tag:
Wir sind am Geesthachter ZOB in den Bus eingestiegen. In Bergedorf sind wir in den Zug eingestiegen und nach Hamburg umgestiegen. Von dort sind wir zum Kieler Hauptbahnhof gefahren. Dort sind wir in den Bus eingestiegen. Dann sind wir am Busbahnhof ausgestiegen und haben ausgepackt und dann sind wir in die Sporthalle gegangen und dann haben wir Abendbrot gegessen und dann sind wir ins Bett gegangen.
(Lars, Marvin, Tim)

2. Tag:
Der zweite Tag der Winterfreizeit
Als Erstes sind wir frühstücken gegangen. Es gab Brot und Salami. Wir haben Theorie gemacht und wir haben etwas über den Jollenkreis gelernt. Danach waren wir in der Sporthalle. Wir haben Merkball und Völkerball gespielt. Nun haben wir auch Mittag gegessen.
Als wir fertig waren, gingen wir schwimmen. Zuletzt haben wir einen Film geguckt.
(Tom,Robin)

3.Tag:
Es war der dritte Tag. Nachdem Caro vergessen hatte und zu wecken, übernahmen Lena und Melli diese Aufgabe.
Nach unserem Frühstück lernten wir ein wenig mehr übers Segeln. Heute war der Aufbau unserer Boote dran. Als wir nun auch das hinter uns hatten liefen wir durch die Kälte draußen zur Sporthalle. Wir spielten erst Brennball und dann waren wir alle Tarzan. Zehn Minuten später saßen wir alle beim Mittagessen. Danach hatten wir eine 3/4 Stunde Freizeit. Nach dieser Freizeit bemalten wir unsere neuen SVG-T-Shirts. Kurz danach waren wir alle stolze Besitzer neuer T-Shirts. Zudem bastelten wir bis 18:15h Schlüsselanhänger. Nach anfänglichen Schwierigkeiten klappte es bei allen ganz gut.
Nach einem leckeren Abendessen machten wir noch gemeinsam einen Strandspaziergang, bevor es für uns ins Bett ging. Es war ein sehr angstrengender Tag.
(Nele, Ella)

4. Tag:
Der letzte Tag
Wir stehen um 8:15 auf und Lena macht Fotos dann gibt es um halb neun Essen. Dann haben wir Frühstück gegessen mit Rührei und Buffet. Das Packenn war scheiße. Und jetzt machen wir Theorie und dann gehen wir an den Strand und fahren mit dem Bus 502 nach kiel Hautbahnhof mit der Bahn nach Begedorf und mit dem 12er Bus nach Geesthacht.

Travemündewochenende

 

Der Spaß des diesjährigen Travemündewochenendes begann schon am Freitag mit dem Großeinkauf – mehr als 30 Personen wollen schließlich versorgt werden. Der Inhalt drei voller Einkaufswägen wurde also am späten Nachmittag in den Versorgungsanhänger, der schon mit einem Kühlschrank und einem Zelt ausgestattet war, geladen.

Früh am nächsten Morgen trafen sich alle künftigen Ostseesegler am Clubhaus und versuchten mit einem Minimum an Struktur und einem Maximum an Spaß Taschen, Schlafsäcke, Isomatten, Kuchenspenden, Kuscheltiere und sonstige überlebenssichernde Dinge in die wie immer zu kleinen Kofferräume zu verstauen. Auch alle Großen und Kleinen fanden einen Platz, sodass wir wie immer etwas verspätet vom Parkplatz rollen konnten. Teils schlafend, teils aufgeregt, aber auf jeden Fall voller Vorfreude verging die Fahrt schnell, sodass wir trotz Regenvorhersage im Trockenen auspacken konnten. Mehr oder minder strukturiert wurden alle Aufgaben wie Brote schmieren, Booteverteilen und Aufriggen verteilt und erledigt, sodass wir am späten Vormittag endlich auslaufen und das tolle Segelwetter genießen konnten. Die Optis konnten unter perfekten Bedingungen ihre Kreise ziehen, während sich Fredi und Chris auf dem Piraten über zu wenig Action beklagten und die 420er-Segler ohne viel Anstrengung Zeit auf dem Wasser verbrachten. Auch die Dickschiff-Fraktion – bestehend aus Lutz und Pia auf der Tsunami, Hauke und Simone auf der Bannerouge, Jürgen mit Familie auf der Fancy und dem Folkeboot „Jugend“, auf dem Michel und Caro segelten, hatte zusammen mit ihren kleinen Mitseglern eine Menge Spaß.

Am späten Nachmittag machte sich die ganze Bande wieder auf den Weg in den Hafen, wo das Abendessen für all die hungrigen Mäuler vorbereitet wurde. Schnell wurde über das reichhaltige Buffet hergefallen und Steaks und Würstchen verzehrt. Nach einer kleinen Nachtwanderung hatten die „Großen“ dann endlich ein wenig Erholung von den knapp zwanzig Kleinen, die eher weniger ruhig in ihre Schlafsäcke krochen. Der Abend verging schnell und die Nacht war wie immer viel zu kurz, als am nächsten Morgen gegen 7 Uhr schon die ersten Quälgeister heiß darauf waren Brötchen zu holen. So wurden mit dem Motorboot von der anderen Traveseite Brötchen geholt und ein reichhaltiges Frühstück gerichtet.

Bei strahlendem Sonnenschein und kräftigem Wind wurden schnell noch einmal die Boote klar gemacht. Ein paar Optikids trauten sich noch einmal auf die Ostsee, die 420er hatten einen riesen Spaß bei viel Wind und Platz für waghalsige Manöver mit und ohne Spi, Kenterungen und einem ausgiebigen Ritt auf den Wellen. Viel zu schnell war dieser Spaß vorbei und es Zeit die Boote wieder für den Rücktransport klar zu machen. Der alljährliche Regenguss beim letzten Verzurren der Boote erwischte uns prompt, sodass alle froh waren müde und glücklich in die warmen Autos steigen zu können und die Heimreise anzutreten. Nach so viel Sport wussten wohl alle ihr bequemes Bett zu schätzen!!

 

Ein großes Dankeschön an alle Helfer und Helferinnen, die einmal mehr dieses Event ermöglicht haben, das mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden ist. Ohne die Bannerouge, Tsunami, Fancy und Palle und ihre Besitzer und Steuermänner wäre uns dieses Wochenende nicht möglich gewesen! Außerdem gilt ein riesiges Dankeschön Jens Voß, der uns das Grillfleisch gesponsert hat!

 

Wir hoffen auf eine mindestens genauso schöne Wiederholung im nächsten Jahr!

Das Jugendmitglied der Segler-Vereinigung Geesthacht e.V., Maike Strecker, hat heute, am 01.09.2012 die Sportbootführerschein See Prüfung in Theorie und Praxis bestanden.

Gratulation hierzu.